"Da staunt Norddeutschland: Rekordbeteiligung bei Pinnows Offenen Tennismeisterschaften

Von Silke Hasselmann

 

Alle spielten gut mit am vorletzten Septemberwochenende dieses Jahres: Einerseits der Wettergott, der zwei Tage lang die Sonne von einem wolkenlosen Himmel auf die Sandplatz-Anlage des Tennis Clubs Pinnow scheinen ließ und damit für bestmögliche Lichtverhältnisse während der schon merklich kürzeren Tage sorgte. Andererseits und vor allem die 17 Damen und 36 Herren, die den 3. Offenen TCP-Vereinsmeisterschaften gleich sieben Altersklassenkonkurrenzen ermöglichten. Keine Vereinsmeisterschaft in Mecklenburg-Vorpommern war in letzter Zeit annähernd so gut besucht, und auch in den Nachbarländern, in denen Tennis eine deutliche stärkere Basis hat, gibt es dergleichen nur noch selten. Das gilt für die Anzahl der Teilnehmer zwischen 20 und 80 Jahren wie auch für die sportliche Qualität vieler Spiele.   

Besonders erfreulich: Die 13 Meldungen für das Damen-50-Feld. Das zog unter anderem Gäste aus Hannover, Wittenberge, Mölln und Stralsund an. Eine weitere Überraschung: Die Rostocker Ostliga-Spielerin und Dauer-Landesmeisterin Sabine Mainzinger (LK 6) musste sich im Halbfinale wie auch im Spiel um Platz 3 (gegen Andrea Ohrt, LK 8 aus Mölln) geschlagen geben. Das Finale gewann mit Petra Neumann aus Wittenberge eine weitere LK-6-Spielerin. Sie schlug Jeanette Meier (BW Rostock, LK 13) mit 6:2, 6:2. Unter den vier Teilnehmerinnen der Damen 30-Konkurrenz setzte sich nach dem Spielmodus „Jede-gegen-Jede“ Claudia Frohberg (TC Pinnow) durch.

Nach diesem Prinzip wurden auch die Meister bei den Herren (Aktive) und in den Seniorenaltersklassen H 60 und H 70 ermittelt. Dort obsiegten Andreas Schüler (Bad Oldesloe) und Adolf Hoeft (TC Parchim). Bei den unter Dreißigjährigen kam es mit der letzten Begegnung zwischen dem Pinnower Alexander Zysno und Damir Grgic vom Schweriner TC zu einem hochklassigen Endspiel. Beide waren in ihren vorherigen drei Spielen ungeschlagen geblieben. Am Ende gelang dem hochkonzentrierten und großartig aufschlagenden Zysno mit seinem 6:1, 6:4-Sieg eine faustdicke Überraschung.  

Gutes Tennis bot auch das Herren 40-Feld, für das unter anderem Spieler aus Neustrelitz, Oldenburg, Lübeck und Binz gemeldet hatten. Den ersten Preis konnte hier der Neuruppiner Sebastian Ruthert mit nach Hause nehmen, der auch seinen Finalgegner - den Oldenburger Linkshänder André Klose - beherrschte. Das kleine Finale um Platz drei gewann der Schweriner Gianluca Durante. Derweil stellten die Herren 50 mit 14 Teilnehmern das größte Feld. Hier blieben Überraschungen aus. Der Vorjahressieger Stefan Ehlers (BW Rostock, LK 9) trat zur Titelverteidigung an und marschierte bis ins Finale durch. Dort musste er sich jedoch dem kompromisslos aufspielenden Stefan Kuß von gastgebenden TC Pinnow mit 6:0, 6:2 geschlagen geben. Dritter wurde mit Ingo Radloff ein Neustrelitzer Spieler.

Nebenrunden ermöglichten es den früh Ausgeschiedenen, weitere Partien zu spielen und dabei noch Punkte für die neue Leistungsklassenbewertung zu sammeln, die für die neue Saison ab dem 1. Oktober gilt. Die durchweg gute Stimmung auf und neben den sechs bestens präparierten Plätzen sowie die mittlerweile sprichwörtliche Gastfreundschaft des Pinnower Tennisvereins dürften dazu beigetragen haben, dass sich viele der auswärtigen Spieler sofort für kommende TCP-Turniere ankündigten.  

19. bis 20. September 2020 Offene Vereinsmeisterschaft des TC Pinnow zum Saisonende

Das Beste am Schluss: Offene Vereinsmeisterschaft des TC Pinnow zum Saisonende

Der Modus hat sich bewährt und wird 2020 fortgeführt: Der Tennis Club Pinnow gestaltet am 19./29. September seine Sandplatz-Vereinsmeisterschaft wieder als ein Offenes LK-Turnier. Das bedeutet, dass nicht nur Vereinsmitglieder eingeladen sind, zu melden, sondern ausdrücklich auch auswärtige Aktive (Herren) sowie Senioren in diversen Altersklassen.  So kurz vor dem Ende dem 30. September, an dem sich das DTB-Zeitfenster für die Neubestimmung der anschließend aktuellen Leistungsklasse schließen wird, bietet sich dieses Turnier auch zum Sammeln von LK-Punkten an.  

Die Anlage am Rande des malerisch gelegenen Schweriner Vorortes Pinnow mit ihren sechs bestens gepflegten Sandplätzen, mit Gastronomie und Sport-Hotel bietet , was ein gutes Turnier an Logistik benötigt. Dazu kommt die überregional bekannte Gastfreundschaft des TCP-Vereins. 

 

Ausgeschrieben sind folgende Konkurrenzen:

Aktive    :  Herren

(Link zur Anmeldung bei nuliga)

Senioren:  Damen 30

                   Damen 50

                   Herren 40

                   Herren 50

                   Herren 60

                   Herren 70

(Link zur Anmeldung bei nuliga)

Verantwortlicher Ansprechpartner:  Silke Hasselmann (0178-1904241, hasselmannsilke@web.de)

Kontakt für Meldung:  Curt Rackow (0175-5870023, rackow@pro-tec-gmbh.de)

Kopenhagen-Berlin-Pinnow:  Vereinsmeisterschaft des TC Pinnow mit Exzellenz

 

Vor zwei Jahren gestaltete der Tennisclub Pinnow seine Vereinsmeisterschaft zum Ausklang der Sandplatzsaison erstmalig als offenen Wettbewerb mit Leistungsklassenwertung. Um das Teilnehmerfeld zu vergrößern, sollten sich ausdrücklich auch Spieler anderer Vereine eingeladen fühlen. Eine Art „Pinnow Open“ sozusagen. Voriges Jahr drang die Kunde schon  bis nach Berlin vor, genauer gesagt bis in die dänische Botschaft. Wenn Fries Arne Petersen nicht gerade als oberster diplomatischer Vertreter des dänischen Königreiches in Deutschland unterwegs ist, spielt er leidenschaftlich gern Tennis im renommierten Tennisclub Rot-Weiß Berlin. `Doch warum nicht auch kleinere Vereine besuchen?` dachte sich der Däne, reiste nach Pinnow bei Schwerin und gewann prompt die Konkurrenz der Herren 50. Die Veranstalter erfuhren erst bei Turnierende  zufällig, dass sie es nicht nur mit sportlicher, sondern auch mit Seiner Exzellenz zu tun hatten.

Der freundliche, angenehm unprätentiöse Botschafter reiste auch in diesem Jahr ganz privat an. Während seine ebenfalls tennisbegeisterte Gattin die, wie sie sagte, „entspannte Atmosphäre eines kleinen Clubs auf dem Land“ genoss, nahm der 66-jährige den  Kampf um die Titelverteidigung nach alter Schule auf - nämlich ganz in Weiß gekleidet. In den Viertel- und Halbfinals wurde Petersen gefordert, aber nicht bezwungen. Das gelang bei idealem spätsommerlichen Tenniswetter erst Stefan Ehlers.  Der Rostocker konnte das streckenweise hochklassige Endspiel mit 6:4, 7:5 für sich entscheiden. Im Spiel um Platz 3 obsiegte der Neustrelitzer Jens Escher den Pinnower Eberhard Schön.

Die Damen trugen zwei Wettbewerbe aus. Die Konkurrenz der Aktiven entschied Claudia Frohberg vor Rilana Fundke (beide TC Brüel) und Anne Rubel (TC Pinnow) für sich. Bei den Damen ab  40 Jahren kam ein leistungsstarkes Feld zusammen. Hier erspielte Silke Hasselmann ungeschlagen den einzigen Titel für die Pinnower Gastgeber.  Imgard Fundke (Brüel) belegte den zweiten Platz vor Ulrike Mischke-Jurk (TCP). Die frühere Schweriner Weltklasse-Volleyballerin beschäftigt sich in Pinnow erst seit kurzem mit der deutlich kleineren Tenniskugel und offenbarte bei ihren ersten  Einzel-Matches unter Wettkampfbedingungen bereits großes Potential.  

Dass man Tennis auch im fortgeschrittenen Alter mit Spaß und Klasse spielen kann, bewies derweil übrigens auch die Konkurrenz der Herren 70. Hier erreichte Lokalmatador Rainer Pärisch den dritten Platz hinter Adolf Hoeft aus Parchim. Der musste sich am Ende eines gelungenen Sommersaisonausklangs nur dem favorisierten Dieter Bursche (TC Blau-Weiß Warnemünde) geschlagen geben.

  • siha   -

TC Pinnow lud zum Ende  der Sommersaison zur 1. Offenen Vereinsmeisterschaft

 

Was hatten die am zweiten Septemberwochenende zu Ende beendeten  „US Open 2017“ und die gleichzeitig ausgerichteten TCP-Meisterschaft gemeinsam? In beiden Fällen handelte es sich um  Tennismeisterschaften, deren Teilnehmer nicht nur aus den USA bzw. vom Tennis-Club Pinnow kamen. Um den traditionellen Ausklang der Freiluftsaison noch attraktiver zu machen, organisierte  der  TCP seine diesjährige Sommer-Klubmeisterschaft erstmalig als Leistungsklassen-Turnier und öffnete sie somit auch für Spielerinnen und Spieler anderer Vereine.  Sportlich gesehen ging es also nicht nur um Meisterpokale, sondern auch um die Möglichkeit, mit jedem siegreich gestalteten Spiel Punkte zu sammeln und die eigene Leistungsklasse zu verbessern.

Das offene Format machte sich vor allem bei den Damen bezahlt, die zwar Punktspielmannschaften stellen, in den letzten Jahren aber leider kaum noch nennenswerte vereinsinterne Meisterschaften zustande  brachten. Nun war eine Damen 40-Konkurrenz ausgeschrieben, und neben drei Pinnowerinnen komplettierten Spielerinnen aus Greifswald, Mühl-Rosin, Wittenberge und Parchim ein veritables 8er-Feld.  Die vier in der ersten Runde Unterlegenen spielten eine Nebenrunde aus. Hier setzte sich Elke Schön vom gastgebenden TC Pinnow zunächst gegen Andres Pietrzyk aus Wittenberge durch, um sich dann im kleinen Finale gegen die Wittenbergerin Carola Brückner denkbar knapp mit 2:6, 7:6, 10:8 im Match-Tiebreak geschlagen zu geben.

Die Halbfinals endeten ebenfalls mit engen Ergebnissen. Die Parchimerin Anette Oldekop setzte sich hier gegen Silke Hasselmann (TCP) in 7:6, 6:3 durch. Marina Schnell vom TC Pinnow wiederum drehte ihr Spiel gegen die Greifswalderin Kathrin Schulz, indem sie dem ersten 2:6-Satzverlust einen 6:0-Satzgewinn folgen ließ und dann auch den entscheidenden Match-Tiebreak mit 10:8 für sich entscheiden konnte. Auch die Finalspiele am Sonntag bestanden aus oftmals langen Ballwechseln und engen Entscheidungen. So hatte im Spiel um Platz 3 Silke Hasselmann mit 5:7,6:2 und 10:8 im Match-Tiebreak das bessere Ende für sich.  Und der Meisterpokal? Der bleibt in Pinnow. Das ist dem  6:4, 6:4-Endspielsieg der von Anette Oldekop stark geforderten und vor allem nervlich stabil gebliebenen Martina Schnell zu verdanken ist. 

Für männliche Spieler waren drei Meistertitel ausgeschrieben. Eine Herren-60-Konkurrenz kam leider nicht zustande, unter anderem weil sich einige potentielle Interessenten zuvor bei den zeitgleich in Ludwigslust ausgetragenen Kreismeisterschaften gemeldet hatten. Umso besser sah es bei den Herren 50 mit 13 Teilnehmern aus – darunter erfreulich viele Pinnower. In dem K.O.-Modus samt Nebenrunde für jene, die gleich in der ersten Runde verloren hatten, kam es zu vielen spannenden Begegnungen mit knappen Satz- und Spielergebnissen. So gestaltete sich das in der Nebenrunde als eine vereinsinterne Angelegenheit, die Jens Zingler mit 6:2, 7:6 gegen Dr. Klaus Beckers für sich gestalten konnte.

Derweil hatte sich Matthias  Kurtzke (TV Rot-Weiß Wismar) nach zwei guten Spielen für das Halbfinale am Sonntag qualifiziert, musste es aber aus gesundheitlichen Gründen absagen. Sein Gegner Torsten Ruess  aus Parchim rutschte folglich kampflos ins Finale gegen den favorisierten Titelanwärter Jens Thamm, der für den TC Pinnow und für den Schweriner Tennisclub spielt.  Letzterer hatte zuvor sein Halbfinale gegen den wie immer laufstarken Jorge Gruben (TCP) gewonnen, der insgesamt auf Platz 3 einkam.  In einem sehenswerten Finale setzte sich der letztlich technisch überlegene Jens Thamm gegen den beherzt verteidigenden Torsten Ruess mit 6:3, 6:2 durch.  

 

Erfreulich auch, dass erstmalig seit einigen Jahren auch wieder jüngere Semester eine  Vereinsmeisterschaft ausspielten. Für die Konkurrenz „Herren Aktive“  meldeten fünf  Teilnehmer. Das ermöglichte den sogenannten „Round Robin“-Modus, bei dem jeder gegen jeden spielt. Auch in diesem Feld setzte sich mit dem 30jährigen André Sandmann der Favorit durch. Der Pinnower, der in der kommenden Saison für den TV Blau-Weiß Rostock spielen wird, gab in seinen ersten drei Begegnungen  keinen Satz und nur zwei Spiele ab, bis er sein letztes Match gegen Robert Münch (TC Pinnow) verletzt abbrechen musste. Der kam im Schlusstableau auf den dritten Platz  - hinter dem talentierten 13-jährigen Alexander Lyubchenko vom Schweriner TC und vor dessen Vater Dmitri. Platz 5 belegte Roman Nachtwey (TCP).

Übrigens: Was hatte die 1. Offene Vereinsmeisterschaft des TC Pinnow den „US Open 2017“ voraus? Die Möglichkeit, dem Regen ein Schnippchen zu schlagen. Während in Flushing Meadow nur der Centre Court überdacht werden kann und alle anderen Spiele verschoben werden müssen, bis der Regen aufhört, ließen sich die Pinnower den Start am Samstag nicht durch die Nässe vermiesen. Sie zogen sich kurzerhand  Indoor-Schuhe an und zogen auf die vier Teppichplätze der Pinnower Tennishalle, bis es ab dem Nachmittag auf den Ascheplätzen weitergehen konnte. Auch das sowie  die  vielgelobte lukullische Versorgung  trugen zu einem reibungslosen  wie stimmungsvollen Turnierverlauf bei.

Silke Hasselmann

17. bis 18. September 2016 Vereinsmeisterschaft 2016

Turniertableaus
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Bis auf ein Match fanden die Vereinsmeisterschaften des TC-Pinnow 2016 bei hervorragendem Tenniswetter vollständig an einem Tag statt. Vereinsmeister bei den Herren 60 wurde erneut Eberhard Schön, der seinen Kontrahenten wenige Chancen ließ, jeweils in zwei Sätzen gewinnen konnte und damit alle Kritiker widerlegte. Zweiter wurde Routinier Dieter Dammann mit Siegen gegen den widererstarkten Bernd Gutow und den zum Teil beidarmig agierenden Andreas Rändler. Die Begegnung dieser beiden endete nach hartem Match mit einem knappen Zwei-Satz Sieg Bernd Gutows.

Bei den Herren 50 gewann Burkhard Loer im Endspiel gegen den Champion von 2013 und Mannschaftskameraden Axel Rohs relativ glatt in zwei Sätzen. Auf dem Weg ins Finale waren mit Leslie Lange, Marko Lefert, Jens Zingler bzw. Silke Hasselmann, Stephan Hagemann und Mathias (Matze) Schmidt ambitionierte und aufstrebende Spieler aus der Konkurrenz zu werfen, die später den Sieger der Nebenrunde ausspielten. Diese gewann Stephan Hagemann.

Das Turnier verbucht der Verein als gelungene Veranstaltung für die Herren 50 und 60. Die etwas zurückhaltende Teilnahme der Pinnower Herren lag an der gleichzeitigen Veranstaltung eines LK –Turniers in Warnemünde, für das die Mitglieder der Herrenmannschaft auf der Jagd nach LK-Punkten schon gemeldet hatten. Überhaupt nicht zufriedenstellen konnte die schwache Teilnahme der Pinnower Damen. Hier konnte keine Konkurrenz ausgespielt werden. Die einzige gemeldete Spielerin hatte sich glücklicherweise bereiterklärt, für einen Spielausfall in der Herren 50 Konkurrenz einzuspringen.

Erwogen wird, die Vereinsmeisterschaften im nächsten Jahr als offenes Turnier mit LK-Wertung zu veranstalten, um den Teilnehmerkreis zu vergrößern. Hier ist das letzte Wort jedoch noch nicht gesprochen.

26. bis 27. September 2015 Vereinsmeisterschaft 2015

Tableaus
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20. bis 21. September 2014 Vereinsmeisterschaft 2014

Ergebnisse der Vereinsmeisterschaft 2014
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Herren-Konkurrenz:

1. Jan-Niklas Winkler

2. Alexander Zysno

3. Konstantin Pohl

4. Sebastian Beckers

Vereinsmeisterschaft 2013

06. bis 08. September 2013

Tableau D30
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Tableau H50
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Tableau H50 Nebenrunde
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Tableau U12
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Tableau U12 Nebenrunde
VM 13 U12 NR.pdf
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Tableau U16
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Vereinsmeisterschaft 2012

Tableaus
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